Friedemann Röber - unser Chorleiter

Ich heiße Friedemann Thomas Röber.
Friedemann: Der Name ist für mich Lebensmotto und Kampfansage zugleich.
Thomas: So heißt mein Vater. Ich werde also stets von meinem Vater sekundiert, was ich gleichwohl als rückenstärkend und herausfordernd empfinde.
Röber: Es existiert ein Stammbaum, der sich bis weit ins 17.Jhd. zurückverfolgen lässt. Die Röbers waren an der Orsgründung von Johanngeorgenstadt im Jahre 1654 wesentlich mit beteiligt und sind seitdem dort ansässig.

  • Alter: Ich fühle mich zeitlos. Die wahre zwischenmenschliche Herzensbegegnung kennt kein Alter. Geboren bin ich allerdings 1985 in Karl-Marx-Stadt.
  • Wie bist Du zur GoNi gekommen? Wie die Jungfrau zum Kind: Ich hatte grade ein Konzert vom Frauenchor in Reichstädt beendet, und wollte zur Kirchentür raus, als ein blonder Riese (Mario) mich mit tiefer Stimme fragte, ob ich Donnerstagabends schon was vor hätte... und als dann auch Andreas und Jaqui in meinem "Bewerbungsgespräch" partout nicht lockerlassen wollten mich zu nehmen, (obwohl ich mir erhebliche Mühe gab, sie von meiner Ungeeignetheit zu überzeugen) und sogar einen "Gehaltspoker" anzettelte, der ebenfalls zu einer gütlichen Einigung führte, bin ich dann bei der GospelNight gelandet.
  • Was ist Dein Hobby? Ich unterscheide nicht mehr zwischen Hobby und Arbeit. Ich habe meine Berufung zu meinem Beruf gemacht (und andersherum) Bei mir ist die zeitliche Aufteilung ein wenig anders als bei den meisten Menschen. Die meiste Zeit verbringe ich mit Franziska, meiner Lebenspartnerin und den Kindern, dann gärtnere ich und werkele am Hof rum. Abends gehe ich dann für ein zwei Stunden "arbeiten", (also singen), ich fahre viel Fahrrad, spiele selten aber gerne Volleyball und Skat. Alles tue ich mit der gleichen inneren Freude und Wachheit. Andere musikalische Projekte: Von 3- bis 83- jährigen bringe ich die Menschen zum Singen. Der Musikstil und die Lieder sind für mich nur Mittel zum Zweck. Der Zweck ist, die Menschen in ihrem Urbedürfnis nach einem harmonischen Miteinander, nach kurzzeitiger Auflösung von allem Trennden und Entzweienden, einen Rahmen zu geben und mit Hilfe des gemeinsamen Singens ein wenig göttlichen Funken in unseren Alltag zu bringen.